http://www.netecho.info/schlagzeilen/rubrik.asp?a={B97A24A5-B655-483B-B002-6C4BD048494A}
Im belg. Eupen darf fleissig geschächtet werden - mit Zustimmung aller
Parteien.
Ich finde die politische Banalität dieses Landes einfach zum kotzen... Am
Ende entscheidet eben immer die Beqemlichkeit der Dickbäuche.
Eupener Land
Arbeitsweise, Öffnungszeiten, Schlachtvorschriften,... gutgeheißen
Schlachthof kann durchstarten
Eupen
Der Weg für die Inbetriebnahme des Eupener Schlachthofes ist geebnet.
Einstimmig - bei Stimmenthaltung von Vivant - genehmigte der Stadtrat am
Montagabend die innere Dienstordnung, die u.a. die Arbeitsweise und
Öffnungszeiten sowie die Schlachtvorschriften für diesen Betrieb regelt.
Ausdrücklich begrüßte Ratsmitglied Herbert Bourseaux (PFF), selbst
Landwirt, diese Entwicklung, die verbunden sei mit der Schaffung von 43
Arbeitsplätzen. Er dankte auch im Namen seiner Berufskollegen, die die
Möglichkeit erhielten, in Eupen Vieh anzuliefern, was lange Transportwege
erspare. Dabei könne der Kunde über die Art der Schlachtung selbst
bestimmen.
»Seit Vivant in der Mehrheit sitzt, ist Leben in die Sache gekommen -
oder irre ich?«, meinte Bourseaux als ironische Anspielung auf die bisher
stets von dieser Partei vorgebrachten Bedenken bezüglich des Schächtens als
Schlachtmethode. Auch die PDB habe stets dagegen gewettert, erinnerte
Bourseaux, ehe er sich in geradezu schelmischem Tonfall an die CSP wendete
mit der Bemerkung, dass diese sich um eine Abstimmungsmehrheit dennoch keine
Sorgen zu machen brauche, da die PFF die innere Dienstordnung mit
verabschieden werde.
Vor allem die Tierschützer seien Sturm gelaufen, Vivant hingegen nur
am Rande, verteidigte sich Jean Van Ael und begründete die Stimmenthaltung
seiner Fraktion mit fehlenden Möglichkeiten für die Stadt, die Kontrollen
bezüglich der Einhaltung sämtlicher Auflagen durch den Schlachthofbetreiber
mitzugestalten, »denn wer die Behörden schon einmal belogen hat, ist in
Zukunft dagegen nicht immun...«
Bürgermeister Elmar Keutgen (CSP) entgegnete, das die
Betriebsgenehmigung strenge Normen vorsehe, über deren Einhaltung die
Umweltpolizei und die Veterinärinspektion wachten. »Lassen Sie den Betrieb
erst einmal anlaufen«, forderte der Bürgermeister mit Verweis darauf, dass
stets auch Kontrollen aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung möglich
seien.
Seine Fraktion (die PDB) habe seinerzeit den Schlachthof wegen nicht
vorhandener Kläranlage abgelehnt, doch sei diese Frage nun geklärt,
rechtfertigte Finanzschöffe Dieter Pankert das Abstimmungsverhalten seiner
Fraktion. Im Übrigen teilte er in Beantwortung einer weiteren Frage von
Ratsmitglied Herbert Bourseaux mit, dass der neue Konzessionär seine Miete
regelmäßig bezahle und das diese die Hälfte der weiterhin für die Stadt
anfallenden Darlehenskosten einbringe. Für Ecolo begrüßte Freddy Mockel,
dass sich beim Schlachthof »einiges eingerenkt« habe betreffend die
Einhaltung der Gesetzgebung.
--
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"Olivier Hess" <nospam_olivier.hess@no-spam> schreef in bericht
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>
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>
> Im belg. Eupen darf fleissig geschächtet werden - mit Zustimmung aller
> Parteien.
> Ich finde die politische Banalität dieses Landes einfach zum kotzen... Am
> Ende entscheidet eben immer die Beqemlichkeit der Dickbäuche.
>
> Eupener Land
>
> Arbeitsweise, Öffnungszeiten, Schlachtvorschriften,... gutgeheißen
> Schlachthof kann durchstarten
>
> Eupen
>
> Der Weg für die Inbetriebnahme des Eupener Schlachthofes ist geebnet.
> Einstimmig - bei Stimmenthaltung von Vivant - genehmigte der Stadtrat am
> Montagabend die innere Dienstordnung, die u.a. die Arbeitsweise und
> Öffnungszeiten sowie die Schlachtvorschriften für diesen Betrieb regelt.
>
> Ausdrücklich begrüßte Ratsmitglied Herbert Bourseaux (PFF), selbst
> Landwirt, diese Entwicklung, die verbunden sei mit der Schaffung von 43
> Arbeitsplätzen. Er dankte auch im Namen seiner Berufskollegen, die die
> Möglichkeit erhielten, in Eupen Vieh anzuliefern, was lange Transportwege
> erspare. Dabei könne der Kunde über die Art der Schlachtung selbst
> bestimmen.
>
> »Seit Vivant in der Mehrheit sitzt, ist Leben in die Sache gekommen -
> oder irre ich?«, meinte Bourseaux als ironische Anspielung auf die bisher
> stets von dieser Partei vorgebrachten Bedenken bezüglich des Schächtens
als
> Schlachtmethode. Auch die PDB habe stets dagegen gewettert, erinnerte
> Bourseaux, ehe er sich in geradezu schelmischem Tonfall an die CSP wendete
> mit der Bemerkung, dass diese sich um eine Abstimmungsmehrheit dennoch
keine
> Sorgen zu machen brauche, da die PFF die innere Dienstordnung mit
> verabschieden werde.
>
> Vor allem die Tierschützer seien Sturm gelaufen, Vivant hingegen nur
> am Rande, verteidigte sich Jean Van Ael und begründete die Stimmenthaltung
> seiner Fraktion mit fehlenden Möglichkeiten für die Stadt, die Kontrollen
> bezüglich der Einhaltung sämtlicher Auflagen durch den
Schlachthofbetreiber
> mitzugestalten, »denn wer die Behörden schon einmal belogen hat, ist in
> Zukunft dagegen nicht immun...«
>
> Bürgermeister Elmar Keutgen (CSP) entgegnete, das die
> Betriebsgenehmigung strenge Normen vorsehe, über deren Einhaltung die
> Umweltpolizei und die Veterinärinspektion wachten. »Lassen Sie den Betrieb
> erst einmal anlaufen«, forderte der Bürgermeister mit Verweis darauf, dass
> stets auch Kontrollen aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung möglich
> seien.
>
> Seine Fraktion (die PDB) habe seinerzeit den Schlachthof wegen nicht
> vorhandener Kläranlage abgelehnt, doch sei diese Frage nun geklärt,
> rechtfertigte Finanzschöffe Dieter Pankert das Abstimmungsverhalten seiner
> Fraktion. Im Übrigen teilte er in Beantwortung einer weiteren Frage von
> Ratsmitglied Herbert Bourseaux mit, dass der neue Konzessionär seine Miete
> regelmäßig bezahle und das diese die Hälfte der weiterhin für die Stadt
> anfallenden Darlehenskosten einbringe. Für Ecolo begrüßte Freddy Mockel,
> dass sich beim Schlachthof »einiges eingerenkt« habe betreffend die
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> >
> > Im belg. Eupen darf fleissig geschächtet werden - mit Zustimmung aller
> > Parteien.
> > Ich finde die politische Banalität dieses Landes einfach zum kotzen...
Am
> > Ende entscheidet eben immer die Beqemlichkeit der Dickbäuche.
William hatte ja nicht viel zu sagen...;-)
Jetzt zum Schlachthof. Die Marokkaner in Ostbelgien versuchen seit sehr
langer Zeit, den alten Eupener Schlachthof (übrigens ganz in der Nähe vom
Krankenhaus, ups!) wiederzubeleben. Bedingung war jedoch, schächten zu
dürfen. Früher haben sie das zu Hause getan. Die Stadtoberen haben sich
immer gewehrt.
Jetzt jedoch schließt der Schlachthof in Verviers. Die Landwirte vor Ort
haben jedoch kaum eine Möglichkeit, Ihr Vieh "loszuwerden".
Das hat die Situation doch sehr verändert. Es wird jedoch dort nicht nur
geschächtet, sondern auch herkömmlich geschlachtet.
Egal wie es gedreht wird: sollen Sie es lieber unter Aufsicht eines
Veterinärs als irgendwo in einem Hinterhof "machen", so wie es in
Deutschland passiert.
B.
> >
> > Eupener Land
> >
> > Arbeitsweise, Öffnungszeiten, Schlachtvorschriften,... gutgeheißen
> > Schlachthof kann durchstarten
> >
> > Eupen
> >
> > Der Weg für die Inbetriebnahme des Eupener Schlachthofes ist geebnet.
> > Einstimmig - bei Stimmenthaltung von Vivant - genehmigte der Stadtrat am
> > Montagabend die innere Dienstordnung, die u.a. die Arbeitsweise und
> > Öffnungszeiten sowie die Schlachtvorschriften für diesen Betrieb regelt.
> >
> > Ausdrücklich begrüßte Ratsmitglied Herbert Bourseaux (PFF), selbst
> > Landwirt, diese Entwicklung, die verbunden sei mit der Schaffung von 43
> > Arbeitsplätzen. Er dankte auch im Namen seiner Berufskollegen, die die
> > Möglichkeit erhielten, in Eupen Vieh anzuliefern, was lange
Transportwege
> > erspare. Dabei könne der Kunde über die Art der Schlachtung selbst
> > bestimmen.
> >
> > »Seit Vivant in der Mehrheit sitzt, ist Leben in die Sache gekommen -
> > oder irre ich?«, meinte Bourseaux als ironische Anspielung auf die
bisher
> > stets von dieser Partei vorgebrachten Bedenken bezüglich des Schächtens
> als
> > Schlachtmethode. Auch die PDB habe stets dagegen gewettert, erinnerte
> > Bourseaux, ehe er sich in geradezu schelmischem Tonfall an die CSP
wendete
> > mit der Bemerkung, dass diese sich um eine Abstimmungsmehrheit dennoch
> keine
> > Sorgen zu machen brauche, da die PFF die innere Dienstordnung mit
> > verabschieden werde.
> >
> > Vor allem die Tierschützer seien Sturm gelaufen, Vivant hingegen nur
> > am Rande, verteidigte sich Jean Van Ael und begründete die
Stimmenthaltung
> > seiner Fraktion mit fehlenden Möglichkeiten für die Stadt, die
Kontrollen
> > bezüglich der Einhaltung sämtlicher Auflagen durch den
> Schlachthofbetreiber
> > mitzugestalten, »denn wer die Behörden schon einmal belogen hat, ist in
> > Zukunft dagegen nicht immun...«
> >
> > Bürgermeister Elmar Keutgen (CSP) entgegnete, das die
> > Betriebsgenehmigung strenge Normen vorsehe, über deren Einhaltung die
> > Umweltpolizei und die Veterinärinspektion wachten. »Lassen Sie den
Betrieb
> > erst einmal anlaufen«, forderte der Bürgermeister mit Verweis darauf,
dass
> > stets auch Kontrollen aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung
möglich
> > seien.
> >
> > Seine Fraktion (die PDB) habe seinerzeit den Schlachthof wegen nicht
> > vorhandener Kläranlage abgelehnt, doch sei diese Frage nun geklärt,
> > rechtfertigte Finanzschöffe Dieter Pankert das Abstimmungsverhalten
seiner
> > Fraktion. Im Übrigen teilte er in Beantwortung einer weiteren Frage von
> > Ratsmitglied Herbert Bourseaux mit, dass der neue Konzessionär seine
Miete
> > regelmäßig bezahle und das diese die Hälfte der weiterhin für die Stadt
> > anfallenden Darlehenskosten einbringe. Für Ecolo begrüßte Freddy Mockel,
> > dass sich beim Schlachthof »einiges eingerenkt« habe betreffend die
> > Einhaltung der Gesetzgebung.
> > --
> > www.ArchiScan.com - www.archiscan.NET - www.archiscan.BIZ
> > www.INFOTOP.org - www.archiscan.net/INFOTOP
> >
>
>
"Bernard Heyen" wrote
[...]
>
>
> Jetzt jedoch schließt der Schlachthof in Verviers. Die Landwirte vor Ort
> haben jedoch kaum eine Möglichkeit, Ihr Vieh "loszuwerden".
>
> Das hat die Situation doch sehr verändert. Es wird jedoch dort nicht nur
> geschächtet, sondern auch herkömmlich geschlachtet.
>
Nur wegen wirtschaftlicher Interessen werden mal wieder Prinzipien ( hier
Tierschutz ) geopfert: Schlicht zum Kotzen.
> Egal wie es gedreht wird: sollen Sie es lieber unter Aufsicht eines
> Veterinärs als irgendwo in einem Hinterhof "machen", so wie es in
> Deutschland passiert.
>
Aha. Und weil in Deutschland bestehendes Recht gebrochen wird findest Du's
ok wenn man im Ausland solche (sinnvollen) Gesetze abschafft. Sollte man
Deiner Meinung nach in Belgien auch Diebstahl erlauben? ( Wird in
Deutschland auch z.B. u.a. in Hinterhöfen gemacht.)
Chris
"Bernard Heyen"
[...]
>
> Geh mal in einem Betrieb, wo Geflügel geschlachtet wird. Ich schwöre dir,
du
> wirst nie wieder Geflügel essen.
>
> Schau dir mal die Tiertransporte an, wenn du mal wieder auf der Autobahn
> bist. Dir wird übel.
>
> Geh nach Frankreich, schau dir mal so 'ne Gänsefarm an. Alles ganz legal.
>
ACK
Deshalb kaufe ich meine Rindviecher beim Bauern im Nachbarort. Dort kann ich
mir ansehen wie diese leben und sterben. Von Gänseleberpastete u.ä lasse ich
aus o.a. Gründen die Finger.
> >
> > > Egal wie es gedreht wird: sollen Sie es lieber unter Aufsicht eines
> > > Veterinärs als irgendwo in einem Hinterhof "machen", so wie es in
> > > Deutschland passiert.
> > >
> > Aha. Und weil in Deutschland bestehendes Recht gebrochen wird findest
Du's
> > ok wenn man im Ausland solche (sinnvollen) Gesetze abschafft. Sollte man
> > Deiner Meinung nach in Belgien auch Diebstahl erlauben? ( Wird in
> > Deutschland auch z.B. u.a. in Hinterhöfen gemacht.)
>
> Es ist verlogen, wenn Riten verboten werden, aber trotzdem toleriert
werden.
Genau das ist das Problem. Man verbietet's - und ahndet den Gesetzesverstoss
nicht. Solche Gesetze sind Makulatur. Schlimm, wenn es Gesetze im Tierschutz
sind.
> Es ist audrücklich in D verboten zu schächten, trotzdem machen es die
> Muslime - und es wird toleriert. Ich kenne die Situation in
"Ostbelgistan",
> ich bin da aufgewachsen. Ich weiß, daß dies gemacht wird.
>
> Ach - so viel ich weiß, ist schächten in Belgien nicht verboten.
>
Dann wird es Zeit es zu verbieten.
Chris
Bernard Heyen wrote:
> Jetzt zum Schlachthof. Die Marokkaner in Ostbelgien versuchen seit
> sehr
> langer Zeit, den alten Eupener Schlachthof (übrigens ganz in der Nähe
> vom
> Krankenhaus, ups!) wiederzubeleben. Bedingung war jedoch, schächten zu
> dürfen. Früher haben sie das zu Hause getan. Die Stadtoberen haben
> sich
> immer gewehrt.
>
> Jetzt jedoch schließt der Schlachthof in Verviers. Die Landwirte vor
> Ort
> haben jedoch kaum eine Möglichkeit, Ihr Vieh "loszuwerden".
>
> Das hat die Situation doch sehr verändert. Es wird jedoch dort nicht
> nur
> geschächtet, sondern auch herkömmlich geschlachtet.
>
> Egal wie es gedreht wird: sollen Sie es lieber unter Aufsicht eines
> Veterinärs als irgendwo in einem Hinterhof "machen", so wie es in
> Deutschland passiert.
Was für eine Aussage! Typisch belgisch "laisser faire": Es wird ja doch
getan. Polizei brauchen wir nicht, wir trinken uns einen an. Belgien braucht
keine Autorität, es hat ja strenge Nachbarländer.
Chris Leick wrote:
> "Bernard Heyen" wrote
> [...]
>>
>>
>> Jetzt jedoch schließt der Schlachthof in Verviers. Die Landwirte vor
>> Ort haben jedoch kaum eine Möglichkeit, Ihr Vieh "loszuwerden".
>>
>> Das hat die Situation doch sehr verändert. Es wird jedoch dort nicht
>> nur geschächtet, sondern auch herkömmlich geschlachtet.
>>
> Nur wegen wirtschaftlicher Interessen werden mal wieder Prinzipien (
> hier Tierschutz ) geopfert: Schlicht zum Kotzen.
>
>> Egal wie es gedreht wird: sollen Sie es lieber unter Aufsicht eines
>> Veterinärs als irgendwo in einem Hinterhof "machen", so wie es in
>> Deutschland passiert.
>>
> Aha. Und weil in Deutschland bestehendes Recht gebrochen wird findest
> Du's ok wenn man im Ausland solche (sinnvollen) Gesetze abschafft.
> Sollte man Deiner Meinung nach in Belgien auch Diebstahl erlauben? (
> Wird in Deutschland auch z.B. u.a. in Hinterhöfen gemacht.)
>
> Chris
Ein Belgier ist immer ein Arschkriecher und Schöndenker. Aber man hat eine
Entschuldigung: Wir sind ein kleines Land, bon & con (gutmütig & dumm)...
--
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Bernard Heyen wrote:
> "Chris Leick" <cerberus_99_99@no-spam> schrieb im Newsbeitrag
> news:3f0024e1_2@no-spam
>> "Bernard Heyen" wrote
>> [...]
>>>
>>>
>>> Jetzt jedoch schließt der Schlachthof in Verviers. Die Landwirte
>>> vor Ort haben jedoch kaum eine Möglichkeit, Ihr Vieh "loszuwerden".
>>>
>>> Das hat die Situation doch sehr verändert. Es wird jedoch dort
>>> nicht nur geschächtet, sondern auch herkömmlich geschlachtet.
>>>
>> Nur wegen wirtschaftlicher Interessen werden mal wieder Prinzipien (
>> hier Tierschutz ) geopfert: Schlicht zum Kotzen.
>
> Geh mal in einem Betrieb, wo Geflügel geschlachtet wird. Ich schwöre
> dir, du wirst nie wieder Geflügel essen.
>
> Schau dir mal die Tiertransporte an, wenn du mal wieder auf der
> Autobahn bist. Dir wird übel.
>
> Geh nach Frankreich, schau dir mal so 'ne Gänsefarm an. Alles ganz
> legal.
>
>>
>>> Egal wie es gedreht wird: sollen Sie es lieber unter Aufsicht eines
>>> Veterinärs als irgendwo in einem Hinterhof "machen", so wie es in
>>> Deutschland passiert.
>>>
>> Aha. Und weil in Deutschland bestehendes Recht gebrochen wird
>> findest Du's ok wenn man im Ausland solche (sinnvollen) Gesetze
>> abschafft. Sollte man Deiner Meinung nach in Belgien auch Diebstahl
>> erlauben? ( Wird in Deutschland auch z.B. u.a. in Hinterhöfen
>> gemacht.)
>
> Es ist verlogen, wenn Riten verboten werden, aber trotzdem toleriert
> werden. Es ist audrücklich in D verboten zu schächten, trotzdem
> machen es die Muslime - und es wird toleriert. Ich kenne die
> Situation in "Ostbelgistan", ich bin da aufgewachsen. Ich weiß, daß
> dies gemacht wird.
>
> Ach - so viel ich weiß, ist schächten in Belgien nicht verboten.
Ja? Es ist doch nichts und alles verboten hier.
"Es macht ja doch keinen Sinn, werfen wir die Flinte einfach ins Korn". Und
machen uns dann über die Moralapostel lustig.
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Chris Leick wrote:
>> Ach - so viel ich weiß, ist schächten in Belgien nicht verboten.
>>
> Dann wird es Zeit es zu verbieten.
In Belgien ist es verboten zu verbieten. Und wenn ein Dutroux die Kinder
vögelt und umbringt, dann gibt es komische weisse Märsche und keinen
Prozess.
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